Textwelten

  • Das Verschwinden der Leser

    By Peter Horn on 28. Juni 2018
    Der Einfluss der digitalen Medien wird spürbar, auch wenn er sich nicht alleine in offensichtlichen Bereichen abspielt.
  • Schatz gefunden

    By Peter Horn on 25. Januar 2018
    „Ein Traum von Paris“, begleitet von einer Ausstellung in Köln, zeigt erstmals Trollers Fotografien aus dem Paris der 50er Jahre, Seite an Seite mit frühen Texten.
  • Her mit der dritten Toilettentüre

    By Peter Horn on 22. Dezember 2017
    Robert Pfaller mahnt das Verschwinden einer „Erwachsenensprache“ an, so der Titel seines aktuellen Essays, er unter anderem mit der Gendersprache abrechnet.
  • Genies statt Automaten

    By Peter Horn on 30. November 2017
    Nach dem Bienensterben hat nun das Vogelsterben eingesetzt. Dass Vögel aber weitaus intelligenter und wichtiger sind, als wir denken, zeigen Evolutionsbiologe Josef H. Reichholf in „Rabenschwarze Intelligenz“ und Jennifer Ackerman mit „Genies der Lüfte“.
  • Demütigung

    By Peter Horn on 26. Oktober 2017
    In „Die Politik der Demütigung – Schauplätze von Macht und Ohnmacht“ geht die Historikern Ute Frevert öffentlichen Beschämungen in den letzten Jahrhunderten nach, bis heute, wo das Internet als der neue Pranger fungiert.
  • Ein notwendiger Roman

    By Peter Horn on 31. August 2017
    Jüdische Zwillingsmädchen werden in Auschwitz für medizinische Experimente ausgesucht. Will man das lesen? Die US-amerikanische Literaturkritik bejubelt die in Europa noch unbekannte Autorin.
  • Liebe am Mittag

    By Peter Horn on 27. Juli 2017
    Der psychologische Roman „Ein Festtag“ handelt von einer Liebesaffäre eines englischen Dienstmädchens im Jahr 1924 und vom Leben, das folgte.
  • Ohnmacht der Bilder

    By Peter Horn on 30. Juni 2017
    Giorgio Chiesuras Roman „Hingabe“ wird zur großartigen Parabel über das Scheitern der Bildmedien, und gehört zu den interessantesten Entdeckungen der letzten Jahre.
  • Die Hölle im Vorort

    By Peter Horn on 26. Mai 2017
    Claudio Magris, Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, zeigt in „Verfahren eingestellt“, wozu Menschen in der Lage sind – im Guten wie im Bösen.
  • Kälte macht erfinderisch

    By Peter Horn on 27. April 2017
    Das Klima spielte im Europa vergangener Jahrhunderte schon oft eine entscheidende Rolle, wenn einschneidende Veränderungen zu neuen Entwicklungen führten. Philipp Blom zeigt das nun in „Die Welt aus den Angeln“ anhand der Kälteperiode von 1570 bis 1700.