Posts tagged with ‘Thomas Hirsch’

  • Ping Pong mit der Geste

    By Peter Horn on 19. Oktober 2021
    Der aus der Tschechoslowakei stammende Jiří Georg Dokoupil (*1954) und der New Yorker Julian Schnabel (*1951) haben in den 1970er und 1980er Jahren die Malerei der „Jungen Wilden“ mitgeprägt.
  • Das Einzelne im Besonderen

    By Peter Horn on 7. Oktober 2021
    Die Ausstellung des Künstlers ist noch bis zum 16. Januar 2022 zu sehen.
  • Leiser, spiritueller Widerstand

    By Peter Horn on 4. Juli 2021
    Als Afroamerikanerin, die 1926 in Los Angeles geboren wurde und bis heute dort lebt, beschäftigte sich Betye Saar von früh an mit Fragen des Feminismus und der Ethnie. Alltagsgeschichten kreuzen sich mit Mythen und ethnologischen Erkenntnissen.
  • Zwischen Welten

    By Peter Horn on 4. Juli 2021
    Einzelausstellung „Nachtland“: Simone Lucas studierte von 1995 bis 2002 Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf und erhielt 2020 ein Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds.
  • Pingpong im Dialog

    By Peter Horn on 21. Dezember 2020
    Feminismus und Alltag: „The Köln Concert“ ist auch eine künstlerische Rückkehr Dorothy Iannones ins Rheinland, aber unter aufgeklärter Perspektive in einer offeneren Gesellschaft auf dem Weg zur Gleichberechtigung.
  • Zweierlei Romantik

    By Peter Horn on 20. Dezember 2020
    Der Kunstpalast setzt mit Caspar David Friedrich und den Düsseldorfer Romantikern Früh- und Spätromantik in Bezug zueinander.
  • Vier Geschichten und ein Geheimnis

    By Peter Horn on 2. November 2020
    Vier Objekte aus Kambodscha, Kanada, Neuseeland und Nigeria werden mit ihrer Geschichte näher beleuchtet.
  • Die Wirklichkeit virtuell

    By Peter Horn on 4. Oktober 2020
    Die Arbeiten des Multimediakünstlers drehen sich um ökologische und soziale Schäden, die die australische Bergbauindustrie für den wirtschaftlichen Erfolg in Kauf nimmt.
  • Vor den Toren von Kalkar

    By Peter Horn on 28. August 2020
    Das Museum Schnütgen zeigt etwa 60 spätgotische Werke des frühen, heute wenig bekannten Bildhauers vom Niederrhein.
  • Aus dem eigenen Erleben

    By Peter Horn on 31. Juli 2020
    Käthe Kollwitz gilt als bedeutende Chronistin, besonders für die Großstadt. Ihre Werke sind durchzogen von nachdenklichem Ton, aber auch von Liebe und Glück – eine Kunst des Realismus.