Posts tagged with ‘Skulpturenpark Waldfrieden’

  • Geschichtete Bahnschwellen unter Bäumen

    By Peter Horn on 4. Juli 2020
    Im Skulpturenpark wird derzeit eine besondere Werksschau mit dem Namen „INSIDEOUTSIDE“ geboten. Der Marsch durch den Wald wird durch vielfältige und teils riesige Werke von Sean Scully und anderen internationalen Künstlern entlohnt.
  • Zufall und Zahnlücken

    By Peter Horn on 2. April 2020
    Im Klavierkonzert in der Reihe „Tonleiter“ spielen Holger Groschopp und Majella Stockhausen Werke von John Adams und György Ligeti, bevor mit Felix Bönigk eine Uraufführung zu Gehör kommt. Den Anfang macht Beethoven: Der Klassiker kann auch kantig.
  • Hinter Masken

    By Peter Horn on 27. Februar 2020
    Der Skulpturenpark Waldfrieden zeigt einen der international bedeutendsten Bildhauer im öffentlichen Raum.
  • Wesen aus Heavy Metal

    By Peter Horn on 2. Oktober 2019
    Der Skulpturenpark Waldfrieden präsentiert Plastiken aus dem Spätwerk des spanischen Künstlers.
  • Kein Sommer ohne

    By Peter Horn on 26. Juli 2018
    Zum zehnten Mal wird der Skulpturenpark Waldfrieden in Wuppertal zur Klangbühne – und keinen Sommer soll es anders sein. Im August 2018 trifft hier Jazz auf Weltmusik.
  • Immerzu in Bewegung

    By Peter Horn on 26. Januar 2017
    Lanfers Skulpturen aus der Werkgruppe „SPAMS“ sind ein poetisches Spiel aus Form und eigenwilligem Material.
  • Zur Erinnerung

    By Peter Horn on 27. Oktober 2016
    „Mnémosyne“: Das französische Künstlerpaar (*1942) thematisiert seit den 60er Jahren die private und kollektive Erinnerung, u.a. anhand von Modellen antiker Städte.
  • Freiluftmusiken im Sommer

    By Benny Seim on 28. Juli 2016
    „Klangart“ in Wuppertal und die Düsseldorfer Reihe „Jazz und Weltmusik im Hofgarten“ holen derzeit den Jazz nach draußen.
  • Körper und Form

    By Benny Seim on 30. April 2016
    Lange zerstörte der englische Bildhauer Henry Moore die Gipsvorlagen zu seinen Skulpturen – später räumte er ihnen einen Eigenwert ein und bearbeitete sie weiter. In Deutschland waren diese empfindlichen „Originale“ jedoch bisher kaum einmal zu sehen.