Posts tagged with ‘Ringlokschuppen’

  • Regeln halten nicht ewig

    By Peter Horn on 3. April 2020
    Bochumer Performance-Kollektiv Anna Kpok bringt Ende April einen Science-Fiction-Stoff von Philip K. Dick auf die Bühne.
  • Jenseits der Herrenwitz-Hegemonie

    By Peter Horn on 28. Februar 2020
    Nach wie vor wird die Comedy-Landschaft vor allem von Männern dominiert – Stand-Up-Comediennes wie Carolin Kebekus und Helene Bockhorst zeigen, dass es dafür keinen guten Grund gibt.
  • Postkoloniale Geister

    By Peter Horn on 27. Februar 2020
    Das in Bochum entstandene Künstlerkollektiv greift erneut postkoloniale Motive auf in einer gemeinsamen Produktion mit der Compagnie Zora Snake sowie Njara Rasolomanana.
  • Klappe zu, auf geht’s

    By Peter Horn on 30. Januar 2020
    Theater? Ja und Nein. In diesem experimentellen Theatre Gaming von Prinzip Gonzo erfährt sich das Publikum selbst: in der Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit.
  • Nur keine Furcht

    By Peter Horn on 26. Juli 2018
    Theatrales Life Tracking der Berliner DigitalArts-Gruppe doublelucky productions, das sich in besonderer Form mit Fragen des Individuums in der Zeit unsichtbarer digitaler Mechanismen auseinandersetzt.
  • Was einst war und nie wieder wird

    By Peter Horn on 22. Februar 2018
    Was der Archäologie vom Vergangenen bleibt, ist oft mehr Rätsel als Offenbarung. Mit „Die Ausgrabung“ untersucht das Künstlerkollektiv vorschlag:hammer Macht und Grenzen einer Wissenschaft.
  • Es war einmal der schönste Platz im Universum

    By Peter Horn on 27. Juli 2017
    Genug der Panik – im Ringlokschuppen Mülheim nahm kürzlich Anastrophenstimmung Einzug. Ein emanzipatorischer Gegenentwurf mit Versatzstücken aus literarischen Dystopien, Hollywood-Klassikern und Science-Fiction-Serien.
  • Wieso, weshalb, warum?

    By Peter Horn on 30. März 2017
    Eine Forschungswoche mit dem Titel „Die Anatrophe proben“ beginnt die EGfKA am Ringlokschuppen Mülheim mit einem Vortrag über Prepper*innen und Survivalist*innen als Krisenphänomen.
  • „Ein Text, der viele Gedanken eröffnet“

    By Benny Seim on 30. Juni 2016
    Brechts radikales „Fatzer“-Fragment drehte sich vor dem Krieg um Ausstieg und gesellschaftliche Veränderung. Bei den Fatzer Tagen in Mülheim (8.-10.7.) gibt es jedes Jahr neue Interpretationen. Unser Gespräch mit dem Dramaturgen Matthias Naumann.