Posts tagged with ‘Auftritt’

  • Home bloody home

    By Peter Horn on 4. Juli 2020
    „Der Zauberer von Oz – there`s no place like home“ zielt auf eine Dekonstruktion des „Oz“-Komplexes ab. Die Geschichte wird so zu einer kindlichen Camouflage der Vernichtungspolitik der indigenen Bevölkerung.
  • Leise kriecht die Furcht ins Leben

    By Peter Horn on 4. Juli 2020
    Ein Theaterstück der Dystopie über den Tod: Johan Simons erste Inszenierung nach dem Theater-Shutdown am Schauspielhaus Bochum ist ein Gesamtkunstwerk aus Bühne, Theatersaal und maskierten Zuschauern.
  • Selbst in der Kiste ist leicht atmen

    By Peter Horn on 3. Juli 2020
    Eigentlich eher was zum Heulen. Anna Elisabeth Frick inszeniert Ingrid Lausunds Stück „Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner“ im Wuppertaler Theater am Engelsgarten in beleuchteten Überseeboxen.
  • Klaustrophobie ist ein mächtiges Bild

    By Peter Horn on 3. April 2020
    Ulrich Greb inszeniert in Moers eine spektakuläre Analyse der Loveparade-Katastrophe 2010 anhand von Originalzitaten. Eine Performance die die boshafte Flucht der Verantwortlichen vor der Schuld gnadenlos offenlegt.
  • Luft rein, Luft raus

    By Peter Horn on 2. April 2020
    Luise Voigt inszeniert einen erstaunlichen „König Lear“ – dabei lässt sie das gesprochene Wort unangetastet und setzt es der Schönheit der Kostüme und den artifiziellen Bewegungen entgegen.
  • Zeit hat noch nie Wunden geheilt

    By Peter Horn on 28. Februar 2020
    Wer kennt noch Pulau Bidong? Jenke Nordalm inszeniert Thomas Köcks Stück „Atlas“ gegen das Verschwinden von Schuld in der Geschichte.
  • Der rechte Arm in Dauererektion

    By Peter Horn on 27. Februar 2020
    Nackter Arsch und arme Mutter. Jonathan Meese macht sich in Dortmund mit „Lolita (R)evolution (Rufschädigendst)“ den erwartbaren Impro-Nazi-Spaß mit dem Publikum. Von Nabokovs „Lolita“ keine Spur – natürlich nicht.
  • Sit-In um den Atompilz

    By Peter Horn on 27. Februar 2020
    Lily Sykes inszeniert das israelische Stück über Krieg und Kunst als deutsche Uraufführung.
  • Kampf den Ismen und der unerfüllten Liebe

    By Peter Horn on 30. Januar 2020
    Theater als Arbeit, auch für den Zuschauer: Ein schöner, wüster Abend, keine Minute zu lang.
  • Die Gebär-Übermutter und der Philofeminist

    By Peter Horn on 30. Januar 2020
    Weißer heterosexueller alter Mann – kurz: „W.H.A.M.“. Mit der Bedeutung des medial präsenten und kontrovers diskutierten Begriffs sowie den patriarchalen Machtstrukturen unserer Zeit setzt sich das Stück von c.t.201 auseinander.