Posts tagged with ‘Thomas Hirsch’

  • Nähe zur Kunst

    By Peter Horn on 27. September 2018
    Der Ethnologe, der in der Rheinischen Kunstszene der 1970/80er Jahre verwurzelt ist, mit Objekten und Dokumenten und dem fast vierstündigen Film „Schmanen im Blinden Land“.
  • Erinnern für den Widerstand

    By Peter Horn on 27. September 2018
    Wurde „The Tempest Society“ von der letztjährigen documenta produziert, so ist „Twenty-Two Hours“ ein Auftragswerk der Ruhrtriennale.
  • Bild für Bild

    By Peter Horn on 30. August 2018
    Aenne Bier­mann zählte bis zu ihrem Tod 1933 zur fotografischen Avant­garde und zu den Vertretern der Neuen Sachlichkeit.
  • Zeugen der Geschichte

    By Peter Horn on 26. Juli 2018
    Das Museum am Neumarkt thematisiert die wechselhaften Zeiten zwischen dem Kaiserreich und dem Ende des Zweiten Weltkrieges in den Plastiken, Zeichnungen, Druckgrafiken und in Textzeugnissen von Käthe Kollwitz.
  • Mann aus Texas

    By Peter Horn on 28. Juni 2018
    Der amerikanische Bühnenbildner, Lichtdesigner und Künstler inszeniert eine multimediale Ausstellung, die sich in auratischen Stationen besonders auf Max Ernst und den Surrealismus bezieht.
  • Schöne Kohle

    By Peter Horn on 28. Juni 2018
    Ein grundsätzlicher Beitrag zu „Kunst & Kohle“: Die Ausstellung thematisiert mit teils etablierten und teils jungen Positionen die Substanz der Kohle und ihre weltweite ökonomische Bedeutung.
  • Reich der Düfte

    By Peter Horn on 30. Mai 2018
    Helga Griffiths forscht nach dem Geruch der Kohle und verdeutlicht in ihren sinnlich erfahrbaren Installationen noch deren lange Genese.
  • Oberfläche mit Falten

    By Peter Horn on 26. April 2018
    „Der schwarze Hund trägt bunt“ heißt die Einzelausstellung des realistischen Malers Eckart Hahn (*1971), dem es auf die Haltung und Herangehensweise ankommt.
  • Malerei ohne Farbe

    By Peter Horn on 26. April 2018
    Die Ausstellung geht den gesellschaftlichen und künstlerischen Intentionen bei der Beschränkung auf Grautöne nach und zeigt deren Nuanciertheit und „Buntheit“ mit Werken vom späten Mittelalter bis heute.
  • Film als Engagement

    By Peter Horn on 29. März 2018
    Straschek hat sich in seinem filmischen Schaffen ab 1966 halbdokumentarisch unter anderem dem Feminismus und der Emigration der Filmschaffenden aus Nazideutschland gewidmet.