Musik

  • „Eine Mischung aus DAB, Veltins und Brinkhoff’s“

    By Peter Horn on 26. Oktober 2018
    Insert Coin aus Recklinghausen spielen formvollendeten, energetischen Skatepunk oder Melodycore, wie man ihn sonst aus Kalifornien kennt. Im Interview sprechen sie über Klischees, Pegelstände und Begegnungen mit den eigenen Helden.
  • Aufatmen in Köln

    By Peter Horn on 25. Oktober 2018
    Generalmusikdirektor Francois-Xavier Roth hat seinen Vertrag bis 2022 verlängert
  • „Wie die Stadt, so die Musik“

    By Peter Horn on 25. Oktober 2018
    Stefan Neumann, Multi-Instrumentalist von The Laughing Man, erklärt wieso es kein Wunder ist, dass in Wuppertal widerspenstige Klänge entstehen und was die Band bei der Weihnachtsgala vorhat.
  • Persischer Feuertanz

    By Peter Horn on 25. Oktober 2018
    Persische Poesie auf dem Cello: Der österreichische Cellist Kian Soltani stellt persische klassische Musik persischer Volksmusik gegenüber.
  • „Einen Baukasten aus Kausalitäten konstruieren“

    By Peter Horn on 25. Oktober 2018
    Sprache erzeugt Wirklichkeit. PeterLicht lotet aus, was passiert, wenn man ganz neue Sprachbilder in die Welt setzt. Im Interview erläutert er seine Arbeitsweise und zeigt sich empört über die These, weniger von Entfremdung betroffen zu sein als andere.
  • Grenzenlos episch

    By Peter Horn on 25. Oktober 2018
    In Mönchengladbach werden bei Tommy Tallaricos international tourender beliebter Konzertserie „Video Games Live“ Videospiele zu einem musikalischen Abend rund um Klassiker und aktuelle Erfolge.
  • Stumpf ist Trumpf?

    By Peter Horn on 25. Oktober 2018
    Die Konzertvorschau November mit Karies, Bill Frisell Lil Pump, The Apartments, Talib Kweli und Gruff Rhys.
  • Sündenpfuhl Herne

    By Peter Horn on 25. Oktober 2018
    Das musikalische Motto in Herne lautet vom 8. bis 11. November: „Todsünden – Laster und Moral im Spiegel der Musik vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert“.
  • Zarte Geister und suizidaler Horror

    By Peter Horn on 28. September 2018
    Neues von Cat Power, $uicideboy$, Liars, Stella Chiweshe sowie sudanesische Musik.
  • Verschrobener Pop

    By Peter Horn on 27. September 2018
    Tristan Brusch ist ein Künstler. In seinen süßesten Momenten klingt er wie ein Zuckerwatteverkäufer, in den kaputtesten wie ein Kinski.