Auftritt

  • Manchmal macht sich Irrsinn selbstständig

    By Peter Horn on 28. Juni 2018
    Hitler und Goebbels auf der Bühne. Also viel Action bei „Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm“ von Theresia Walser im Dortmunder Studio. Doch wer ist der bessere Interpret und wie wird man eigentlich die Nazis im Kopf wieder los?
  • Weil wir’s können!

    By Peter Horn on 28. Juni 2018
    Das düster ironische Stück über ein Leben unter der Fuchtel Künstlicher Intelligenz entfaltet sich opernhaft bildmächtig.
  • Das rituelle Begräbnis von Visionen

    By Peter Horn on 30. Mai 2018
    Vom Aufbruch keine Spur mehr. Das Theater in Essen wird für das neu bearbeitete Oratorium bei Bernd Freytag und Mark Polscher zu einem Mausoleum.
  • Die Wand Gottes

    By Peter Horn on 30. Mai 2018
    Am Offenbachplatz kommen Schauspieler und Puppen zum Zuge, wenn Moritz Sostmann sein Publikum in die griechische Antike entführt, wo auch schon genauso verzweifelt Theater gemacht wurde.
  • Freie Vernunft für Maschinen

    By Peter Horn on 26. April 2018
    Genesis 2.0: Haydns „Die Schöpfung“ und Szenen von Bernhard Studlar werden zu einer wunderbaren Melange aus visuellen Wahrnehmungen und visionären Ethik-Problemen.
  • Die Sklaven der nymphomanischen Gräfin

    By Peter Horn on 26. April 2018
    Am Theater Bonn treibt Regisseur Sebastian Kreyer Ödön von Horváths Stück den Witz aus.
  • Die Götter in der Tiefgarage

    By Peter Horn on 29. März 2018
    Der Moerser Ring: Eine Papp-Performance zwischen Richard Wagner und Friedrich Hebbel im etwas heruntergekommenen Moerser Wallzentrum.
  • Zugehört

    By Peter Horn on 29. März 2018
    Die Drama-Köln-Regisseurin spielt dem Publikum Material aus einer Woche persönlichem Alltag zu. Das war’s dann also mit Privatsphäre, auch für ihre Freunde…
  • Mit Drogen wird die Welt regiert

    By Peter Horn on 22. Februar 2018
    Dauerexzess auf einem Eisplaneten: Stanislaw Lems Roman aus einer Zukunft, in der Halluzinogene den Menschen das Leben erträglich machen sollen.
  • Arbeit und Kapital

    By Peter Horn on 22. Februar 2018
    Das Drama um die Verelendung der Arbeiterklasse wird im Depot 1als Anklage kapitalistischer Ordnungsmuster sehenswert interpretiert.